Plastische Chirurgie

Hinweise zur Bruststraffung

Die Tatsache, dass unsere Haut altert erreicht in irgendeinem Alter jeden. Dieser Prozess, der durch überhöhte Sonneneinstrahlung, Gewichtsveränderungen und auch aufgrund von mangelnder Pflege eintritt, lässt auch die weiblichen Brüste zu einem beliebigen Zeitpunkt schlaff herabhängen. Auch eine Schwangerschaft kann eine Hängebrust begünstigen. Die Brüste sind mit der Zeit weniger elastisch und verlieren ihre Straffheit. Die Brustwarzen sind in so einem Fall oft abgesunken. In den meisten Fällen hilft auch eine gesündere Ernährung oder Sport herzlich wenig. Viele Frauen leiden aufgrund von genetischen Umständen unter einer schlaffen Brust, mit einem schlechten Bindegewebe. Aus diesem Grund wird eine Bruststraffung, auch Mastopexie genannt, immer häufiger in Betracht gezogen. Bei dieser Operation wird die Brusthaut angehoben und die überschüssige Haut entfernt. Dadurch erhält die Brust wieder eine schönere Form. Diese Operation ist allerdings nicht mit einer Brustvergrößerung zu vergleichen, bei der die Brust mehr Volumen erhalten soll und somit vergrößert wird.
Bereits direkt nach der Operation ist das Ergebnis zu erkennen. Die zusätzliche Formung wird durch einen speziellen BH, der die Brüste stützen soll und eine Zeit lang getragen werden sollte, erlangt. Bei der Operation wird durch den Chirurgen darauf geachtet, dass die Schnitte sehr klein sind, damit keine unschönen Narben entstehen. Da sich der Heilungsverlauf von Patientin zu Patientin verschieden gestaltet, ist die Dauer der Heilung kaum festzumachen.

Infos zum Autor "Stefanie":
Stefanie Wilbach
E-Mail: Stefanie.Wilbach(at)googlemail.com
Web: http://

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